10 Häufige Instagram-Fehler und wie du sie behebst

Instagram-Fehler schaden deinem Wachstum, deiner Marke, deinem Umsatz und deinen Konversionsraten. In extremen Fällen können sie das Vertrauen und den Ruf, den du dir so hart erarbeitet hast, vollständig zerstören.

Fehler machen gehört zum Lernprozess – aber nicht auf Instagram.

Die Fehler, die du auf Instagram machst, behindern dein Wachstum und können dazu führen, dass dein Profil leidet. Selbst wenn du Influencer bist, können dein Wachstum und deine Engagement-Rate erheblich darunter leiden.

Vielleicht versuchst du gerade, die Fehler zu erkennen, die du auf Instagram machst? Keine Sorge, wir haben dir die häufigsten Instagram-Fehler und Tipps zu ihrer Behebung in diesem Blog zusammengefasst. Lies weiter, um herauszufinden, welche zehn typischen Instagram-Fehler du vielleicht machst – und wie du sie korrigieren kannst.

Fehler #1: Du hast keine klar definierte Nische

Bevor du dich auf Instagram oder einer anderen Social-Media-Plattform engagierst, solltest du unbedingt deine Nische festlegen. Ansonsten postest du hier und da ein bisschen von allem, was es dir extrem schwer macht, erfolgreich zu sein. Während Marken in der Regel ihre Nische gut kennen, finden sich einige Influencer häufig dabei wieder, alles Mögliche zu posten. Diese Strategie wird jedoch scheitern. Wenn jemand dir wegen deiner Texte folgt, wird er wenig begeistert sein, wenn du plötzlich Beauty-Tipps teilst. Diejenigen, die wegen deiner Musik da sind, könnten sich abwenden, wenn du plötzlich politische Statements abgibst. Stell dir vor, du gehst zuerst nach Westen und dann die gleiche Strecke nach Osten – am Ende bewegst du dich nirgendwohin. Genauso verhält es sich, wenn du keine klare Nische hast. Um deine Nische einzugrenzen, beginne mit einem breiten Thema – postest du mehr im Bereich Beauty und Fashion? Oder bist du eher im Bereich Unterhaltung unterwegs? Sobald du das weißt, wählst du eine Unterkategorie, die nicht allzu überlaufen ist, aber groß genug, dass dir nie die Inhalte ausgehen. Das klingt kompliziert? Eigentlich nicht. Schau dir zum Beispiel @aberhaam an. Das ist ein Unterhaltungsaccount, auf dem ein Student Videos seiner arabischen Mutter postet, wie sie versucht, Englisch zu sprechen. Diese spezielle Nische funktioniert so gut, dass er bereits auf DailyMail, Buzzfeed und Sarcasm Therapy vorgestellt wurde.

Fehler #2: Farblich inkonsistente Posts

Farblich konsistente Posts lassen dein Instagram-Profil ordentlich und professionell wirken. Es ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern hilft deinen Followern auch, dich wiederzuerkennen, da sie deine Farbauswahl im Kopf behalten. Farbkonsistenz muss nicht immer offensichtlich sein. Manchmal reicht schon ein kleiner, wiederkehrender Akzent, der all deine Posts miteinander verbindet.

Wenn du keine strikte Farbpalette verwenden möchtest, wähle zumindest eine Farbe, die in allen deinen Posts vorkommt. Marken sollten ihre Unternehmensfarben verwenden. Wenn du Influencer bist, wähle eine Farbe, die zu deiner Arbeit passt. Ein Instagram-Profil über Kreuzfahrten könnte zum Beispiel Blau oder Weiß als Basisfarbe wählen.

Fehler #3: Unregelmäßiges Posten

Einfach nach Lust und Laune zu posten wird nicht die gewünschten Engagement-Raten bringen. Je regelmäßiger und planmäßiger du postest, desto eher erwarten deine Follower neue Inhalte von dir und desto besser werden deine Analysen. Ein Posting-Plan hilft dir auch, den idealen Zeitpunkt zu finden, an dem deine Follower am aktivsten sind, sodass du deine Posts strategisch platzieren kannst.

Fehler #4: Follower kaufen

Es ist leicht, sich auf die bloßen Zahlen zu fixieren und dabei das Wichtige zu vergessen – Engagement und echte, treue Follower. Die gekauften Follower, die deinen Account auf den ersten Blick "gut aussehen" lassen, werden dir nichts bringen. Sie werden keine Stories teilen, keine echten Kommentare hinterlassen oder dir DMs schreiben. Damit wirst du auch keine Interaktionen erzielen. Ein Instagram-Account ohne echte Interaktionen ist praktisch tot. Ohne echte Follower kannst du weder Verkäufe noch einen Ruf aufbauen. Wenn du bereits Follower gekauft hast, ist das kein Problem. Korrigiere den Fehler, indem du sicherstellst, dass all deine zukünftigen Follower echt sind und Interesse an dem haben, was du machst. Das erreichst du, indem du:

  • ansprechende Stories postest,
  • qualitativ hochwertige Feed-Posts mit guten Captions erstellst,
  • nutzergenerierte Inhalte teilst,
  • und aktiv mit deinen Followern in den Kommentaren interagierst.

Fehler #5: Bilder und Videos von schlechter Qualität posten

Instagram ist eine visuelle Plattform, und das bedeutet, dass Qualität hier der König ist. Körnige Fotos, Videos mit niedriger Auflösung oder verzerrte Inhalte werden deinen Account nicht voranbringen. Besuche Instagram Help oder eine andere Plattform, um die empfohlenen Größen und Seitenverhältnisse für deine Bilder, Videos, IGTVs und Stories herauszufinden. Bearbeite deine Inhalte entsprechend, und dein Feed wird sofort besser aussehen. Du kannst auch vorgefertigte Instagram-Templates kaufen. Diese haben oft schon die richtige Größe und Auflösung, sodass du nur noch ein paar Anpassungen vornehmen musst, um sie an den Rest deines Feeds anzupassen. Das spart dir nicht nur Zeit, sondern stellt auch sicher, dass deine Inhalte qualitativ hochwertig sind.

Fehler #6: Die Macht von Instagram Stories ignorieren

Instagram hat Stories eingeführt, um deinen Account aktiv und interaktiv zu halten. Deine IG-Stories müssen nicht unbedingt die beste Qualität haben – obwohl das nie schaden kann! Du kannst dort Fragen stellen, visuelle Geschichten erzählen, Feedback einholen oder große Ankündigungen machen. Eine Studie zeigt, dass täglich rund 500 Millionen Menschen Instagram Stories ansehen und jeder Fünfte eine direkte Nachricht mit einer Anfrage verschickt. Wow! Um das Beste aus Stories herauszuholen, plane deinen Content und erstelle ein paar Vorlagen, die du als Basis für deine Stories nutzen kannst. Diese Vorlagen sorgen dafür, dass dein Content einheitlich, originell und professionell wirkt. Versuche, deine Stories außerhalb der Arbeitszeiten zu posten, da dies die Reichweite um etwa 5,82 % erhöhen kann.

Fehler #7: Keine Hashtags verwenden

Viele denken, dass Hashtags vom achtzehnten Jahrhundert waren, jedoch wenn du Beiträge ohne Hashtags postest, schränkst du deine Reichweite stark ein. Hashtags helfen öffentlichen Accounts, mehr organische Reichweite zu bekommen. Mit relevanten Hashtags können deine Beiträge auf der Explore-Seite oder in den Hashtag-Katalogen auftauchen und so mehr Menschen erreichen. Nutze 1-3 Hashtags in deinen Stories und etwa 11 in deinen Posts, wenn dein Account noch klein ist. Wenn du bereits eine große Anzahl an Followern hast, kannst du auch eigene Hashtags erstellen, um deine Inhalte zu katalogisieren.

Fehler #8: Beiträge ohne Call-to-Actions (CTAs)

Call-to-Actions (CTAs) sind ein integraler Bestandteil jeder Web-Kopie – auch von Instagram-Captions. CTAs geben deinen Followern eine klare Anweisung, was sie als nächstes tun sollen, wie z. B. einen Freund markieren, einen Kommentar hinterlassen oder deinen Shop besuchen.

Fehler #9: Ein privates Konto haben

Ein privates Instagram-Konto ist nicht der richtige Weg, wenn du als Marke oder Influencer wachsen möchtest. Ein privates Konto schränkt deine Reichweite erheblich ein, da deine Inhalte nicht auf der Explore-Seite erscheinen und nicht geteilt werden können.

Fehler #10: Neue Features nicht nutzen

Instagram entwickelt sich ständig weiter und führt regelmäßig neue Features ein, wie z. B. Reels oder IGTV. Wenn du diese nicht nutzt, verpassen dir deine Konkurrenten, die es tun, die Show. Nutze neue Funktionen wie Reels in Kombination mit deinen bestehenden Beiträgen, um mehr Reichweite zu generieren.

Indem du diese Fehler vermeidest und behebst, wirst du dein Instagram-Profil schnell optimieren und bessere Ergebnisse erzielen.

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